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Anstehende Veranstaltungen

22.02.2020

D'r Sound Kütt - Nambawan Soundsystem MashUp

Alternativer Straßenkarneval im Exil

22.02.2020 um 22:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Alternativer Straßenkarneval im Exil

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27.02.2020

Ensemble déjà vu - Am Schwarzen See

von Dea Loher

27.02.2020 um 20:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Vier Jahre sind vergangen seit dem tragischen Geschehen am schwarzen See. Die beiden Ehepaare, Cleo und Eddie, Else und Johnny, treffen sich zum ersten Mal wieder, um das Unfassbare gemeinsam zu rekonstruieren und so zu verarbeiten. Doch die Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen, geraten in immer neuer Figurenkonstellation zu einem spannungsgeladenen Wechselspiel gegenseitiger Verdächtigungen, Schuldzuweisungen und Selbstbezichtigungen. Die Rekonstruktion der früheren Tragödie führt zur schmerzlichen Rückkehr des Verdrängten, auch die jeweiligen Lebenslügen müssen leidvollen Wahrheiten weichen. Am Ende steht nicht die ersehnte Gemeinschaft, die das Leid lindern könnte, sondern die bittere Erkenntnis: „Wir waren allein zu viert“.

Die nur lose aneinandergereihten Szenen des Theaterstücks werden in der Inszenierung dramaturgisch eng  miteinander verknüpft, was dem Geschehen mehr Dramatik und der Entwicklung der Figuren eine größere Dynamik verleiht. Innere Monologe und häufiges Beiseitesprechen lassen das Spiel der Darsteller zwischen naturalistischer Einfühlung und irritierender Verfremdung changieren. Die so erzeugte Distanz zum eigenen Ich verhilft den Figuren zur unverstellten Selbstwahrnehmung und gewährt den Zuschauern zugleich unerwartete Einblicke in deren Seelenleben. Während das sehr sparsam angelegte Bühnenbild die emotionale Leere zwischen den Figuren widerspiegelt, verweisen die musikalischen Versatzstücke auf Einsichten, die den Figuren selbst verborgen bleiben.

Website des Ensembles

 

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28.02.2020

Ensemble déjà vu - Am Schwarzen See

von Dea Loher

28.02.2020 um 20:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Vier Jahre sind vergangen seit dem tragischen Geschehen am schwarzen See. Die beiden Ehepaare, Cleo und Eddie, Else und Johnny, treffen sich zum ersten Mal wieder, um das Unfassbare gemeinsam zu rekonstruieren und so zu verarbeiten. Doch die Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen, geraten in immer neuer Figurenkonstellation zu einem spannungsgeladenen Wechselspiel gegenseitiger Verdächtigungen, Schuldzuweisungen und Selbstbezichtigungen. Die Rekonstruktion der früheren Tragödie führt zur schmerzlichen Rückkehr des Verdrängten, auch die jeweiligen Lebenslügen müssen leidvollen Wahrheiten weichen. Am Ende steht nicht die ersehnte Gemeinschaft, die das Leid lindern könnte, sondern die bittere Erkenntnis: „Wir waren allein zu viert“.

Die nur lose aneinandergereihten Szenen des Theaterstücks werden in der Inszenierung dramaturgisch eng  miteinander verknüpft, was dem Geschehen mehr Dramatik und der Entwicklung der Figuren eine größere Dynamik verleiht. Innere Monologe und häufiges Beiseitesprechen lassen das Spiel der Darsteller zwischen naturalistischer Einfühlung und irritierender Verfremdung changieren. Die so erzeugte Distanz zum eigenen Ich verhilft den Figuren zur unverstellten Selbstwahrnehmung und gewährt den Zuschauern zugleich unerwartete Einblicke in deren Seelenleben. Während das sehr sparsam angelegte Bühnenbild die emotionale Leere zwischen den Figuren widerspiegelt, verweisen die musikalischen Versatzstücke auf Einsichten, die den Figuren selbst verborgen bleiben.

Website des Ensembles

 

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01.03.2020

Onkel Willibald will baden - und weitere heitere Katastrophen von Hermann Harry Schmitz

Groteske Geschichten gelesen und gelebt von Martin Bross

01.03.2020 um 11:30 Uhr

(Brotfabrik)

 

Kennen Sie den Moment, wenn sie im Kaufhaus stehen und eigentlich sicher sind was sie benötigen, aber die Versuche von den Verkäufern Sie zu beraten in einer Odyssee durch das Gebäude endet und Sie am Ende garantiert nicht fündig werden oder mit etwas anderem nach Hause gehen? Vielleicht sind Sie auch für immer verloren gegangen…

Hermann Harry Schmitz nimmt Sie mit auf eine solche Odyssee und in viele Alltagssituationen, in denen der Mensch versucht Mensch zu bleiben und nicht dem Irrsinn zu verfallen. In seinen Grotesken beobachtet er unsere Tischmanieren, unseren Besuch im Theater oder unsere Begegnungen mit Straßenarbeitern. Nur enden seine Hauptdarsteller meist in einer wüsten Katastrophe und wir in schallendem Gelächter.

Martin Bross, Schauspieler und Sprecher, lässt diese turbulenten Katastrophen vor Ihren Augen und Ohren lebendig werden und es ist kaum zu glauben wie zeitlos die Geschichten von Hermann Harry Schmitz sind, der von 1880 bis 1913 in Düsseldorf lebte.

Ach ja, und warum Onkel Willibald baden will werden Sie auch erfahren…

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07.01.2020 14:27 Uhr

Buscival

Benefiz-Theaterfest für die Brotfabrik Bühne am 18. Januar

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22.11.2019 18:39 Uhr

WORLD BEATHOVEN PROJECT

im Rahmen von BTHVN2020

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12.08.2019 15:21 Uhr

II Bonner Puppentheater-Festival

13.-16. September 2019 in Dransdorf

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14.05.2019 15:05 Uhr

Frankenstein Festival 03. - 09. Juni

Theater, Talks, Vorträge

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